Viel zu lange her, seit ich mich auf diesem weltumspnannenden Broadcasting Medium namens “Brossover” gemeldet habe. Daher heute mal wieder eine der altbekannten Ankündigungen, mich wieder öfter hier blicken zu lassen.

Heute will der Ankündigung insofern umgehend Taten folgen lassen, als dass ich ein wenig über den Deutschen IPV6-Gipfel berichte, den ich im Laufe des letzten Monats mit ein paar Kollegen bei uns am HPI organisiert habe, und bei dem just in diesem Augenblick der zweiten und letzte Konferenztag eingeläutet wurde. Die Notwendigkeit dieser Veranstaltung liegt auf der Hand:

Radio- und Fernseh-Sendungen übertragen, Videos und Online-Spiele bereitstellen, Telefonate übermitteln und Video-Konferenzen ermöglichen - das Internet muss heute sehr viel mehr können als früher. Selbst minimale Zeitverzögerungen oder Aussetzer im Datenfluss sind oft nicht mehr geduldet – kommuniziert wird immer häufiger in „Echtzeit“. Um Kapazität für die neuen Anwendungen bereitstellen und das „Internet der Dienste und Dinge“ realisieren zu können, benötigt das weltweite Rechnernetzwerk dringend verbesserte Datenverkehrsregeln. Diese Datenverkehrregeln könnten vom neuen Internetprotokoll sehr gut übernommen werden - dem “IPv6″ oder “Internet Protokoll Version 6″.

Die mediale Resonanz auf die Verantsaltung war schon nach dem ersten Veranstaltungstag sehr anständig. Einige Beispiele:

Netzzeitung, Frankfurter Rundschau, Heise.de, ZDF Heute.de, Der Standrad

Träger der Veranstaltung ist der Deutsche IPv6-Rat, Veranstaltungsort das Hasso-Plattner-Institut, und die Auswahl der Redner (siehe folgendes Programm) lässt sich wirklich mehr als sehen. Wir bedanken uns daher an dieser Stelle bei all den prominenten Vortragenden für Ihr Engagement bei unserem IPv6-Gipfel.

Wednesday, May 7, 2008

11.00 - 13.00

Registration and Refreshments

13.00

Opening Chair: Prof. Dr. Ch. Meinel

13.30 - 15.30

Keynote Session 01
Chair: Prof. Dr. Ch. Meinel, Director Hasso Plattner Institute

Welcome Note

Latif Ladid, President International IPv6 Forum

Video Keynote

Viviane Reding, Commisioner for Information Society and Media

Video Keynote

Vinton Cerf, Chief Internet Evangelist & Vice President, Google

Bedeutung von IPv6 für die öffentliche Verwaltung

Martin Schallbruch, IT-Direktor BMI

Towards the Future Internet

Prof. Lutz Heuser, Vice President of Corporate Research and Chief Development Architect, SAP

European Commission IPv6 & Strategy efforts

Detlef Eckert, Advisor European Commision, Emerging Technologies and Infrastructure, Information Society and Media Directorate-General

15.30-16.00

Coffee Break

16.00 - 18.30

Keynote Session 02
Chair: Latif Ladid, President International IPv6 Forum

IPv6 Strategy & deployment status in Japan

Horishi Miyata, Yokogawa Electric corporation, IPv6 Promotion Council Japan

IPv6 Strategy & Deployment Status in Malaysia

Prof. Dr. Sureswaran Ramadass, President IPv6-Forum Malaysia

IPv6 Strategy & deployment status in China

Prof. Wu Hequan, Director CNGI Network

IPv6 Strategy & deployment status in Korea

Dr. Eunsook Kim, IPv6 Forum Korea

Greek Schools’ IPv6 Network

Athanassios Liakopoulos, GrNET

IPv6 Network Mobility and IST Usages

Jean-Marie Bonnin, Telecom Bretagne, NEMO

18:30

Reception and Buffet


Thursday, May 8, 2008

09.00 - 13.00

Tutorial: IPv6 TutorialIPv6 Funktionalitäten - Geschäftsmodelle - Deployment
(in German language)

Benedikt Stockebrand

09:00 - 11.00

SESSION 1: OPERATORS & ISPs DEPLOYMENT
Chair: Dr. Bettina Kauth, DFN

Die Zukunft ermöglichen: IPv6 - Rüstzeug für Operator & ISP

Henning Grote, Deutsche Telekom

IPv6 Deployment & Strategies of VSNL / Teleglobe

Yves Poppe, VSNL International

Deploying IPv6 in Operational Networks

Wolfgang Fritsche, Manager Advanced IP Services, IABG

Production ready IPv6 from customer LAN to the Internet

Lutz Donnerhacke, IKS GmbH

11:00 - 11:30

Coffee break

11:30 - 12.30

SESSION 2: IPv6 Applications and Developments (1)
Chair: Jacques Babot, European Commission

IPv6-unterstützte Use-Cases im militärischen Umfeld und deren technologischer Umsetzung

Carsten Hatzig, BWB

Windows Vista & IPv6

Bernard ourghanlian, CTO Microsoft Europe

12:30 - 14:00

Lunch Break

14:00 - 15:30

SESSION 2: IPv6 Applications and Developments (2)
Chair: Peter Demharter, IBM

IPv6 & Homenetworking

Tayeb BenMeriem, EUv6 Task Force Steering Committee

DNS and DHCP for Dual Stack Networks

Lawrence Hughes, infoWeapons

Car Industry: German Experience with IPv6

Amardeo Sarma, NEC Network Laboratories Europe

15:30 - 16:00

Coffee break

16:00 - 18:00

SESSION 2: IPv6 Applications and Developments (3)
Chair: Harald Sack, Deutscher IPv6-Rat

3G and IPv6 impact on use of battery lifetime

David Kessens, Nokia

IPv6 & Autonomic Networking

Rangali Chaporadza, Fraunhofer Fokus

Public Safety Communications: u2010 Project Experience

Thomas Engel, University of Luxembourg

P2P & GRID using IPv6 and Mobile IPv6

Latif Ladid, President International IPv6 Forum

Fantastico,

der erste Schritt zum ewigen Jungbrunnen ist geschafft. Wer hätte vor 2 Monaten, im Rahmen meiner vollmundigen Ankündigung das Joggen ernsthaft zu beginnen, an so eine triumphale sportliche Untermauerung meiner Äusserungen geglaubt.

Ein Fazit:

Nie zuvor bin ich in meinem Leben 21 km gelaufen. Bestmarke ist seit Beginn meiner läuferischen Betätigung die KM-Zahl meiner Hausstrecke “Um den Griebnitzsee”, die nicht mehr und nicht weniger als 9.4 km zählt. Als nun beim Halb-Marathon die Hälfte geschafft war, hab ich mir nicht selten die Frage gestellt wann es mit meiner Fitness bergab gehen würde. Anstelle dessen war ich aber bis Kurz vor Ende so gut drauf, dass ich sogar angeregt mit meinen Mitstreitern einen rausquatschen konnte.

Tja, abschliessend musste dann antürlich noch ein Finish der extravaganten Art her: So hiess es also Schuhe aus, und barfuss durchs Ziel gelaufen (siehe Video - Typ mit blauen Tuch auf dem Kopf). Ich ärger mich leider nur immer noch darüber dass mir hierdurch die finale Zeitmessung verwehrt blieb, weil ich meine Schuhe mit dem Zeitmessungs-Chip oberhalb der Lichtschranke rumgewedelt habe ;-( Äusserst bescheuert…. aber was solls. In weniger als 2 Monaten steht das nächste sportliche Highlight auf dem Prorgramm: der Potsdamer Schlösser-Halbmarathon. Hier sollte sich die Zeit deutlich an der 2 Stunden-Marke orientieren… let’s wait and see… and work out a little ;-)

As I read in Spiegel online today, Students in France have long had a hard time finding a place to live. A campaign by the student union called attention to their plight using posters depicting a couple having sex in the parents’ bed. And it may have worked.

One has to feel bad for the situation French university students find themselves in. A year ago, they staged huge protests against a new law making it easier for employers to fire young people. And this year, they had to resort to a scandalous poster campaign just to convince the government to put a roof over their heads. A recent campaign run by the French students’ union UNEF showed a naked couple having sex on a bed — with the parents of one of the amorously-engaged students sleeping on either side. The message of the poster was clear: Because of a chronic housing shortage, a huge number of those attending university in France have to live at home for lack of anywhere else to go.

It is far from a new problem. According to a statement on the UNEF Web site, there are just 150,000 living quarters for 2.2 million students nationwide. In 1960, there were 100,000 lodgings for 200,000 students. According to a 2006 study, almost half of those who can’t find lodging end up living with maman et papa. The student union demanded that the government make €1 billion ($1.48 billion) available for the construction of new domiciles.
The sultry campaign may have had the desired effect: Earlier this month, French Minister for Higher Education Valerie Pécresse announced a new plan budgeting €620 million to build 5,000 new lodgings and renovate a further 7,000 per year until 2012. The government likewise expressed support for so-called “intergenerational housing,” a system whereby students are matched up with elderly people who have rooms to spare.But UNEF is not totally satisfied that the government plan will provide the relief necessary. The government pegged the yearly allotment to the French budget, meaning that any shortfalls could endanger the plan. Plus, students are wondering — in a UNEF press release — why the government bothered to praise such “trick measures” as intergenerational housing. Such measures, they say, “will not solve the problem of the housing shortage.”

One shudders to think what might be on the next UNEF poster.

Blog reactions to the Spiegel articel:

Kam gerade vom Hutten rein:

Ein Tribut der Brossovergemeinde an die besten Menschen der Welt

Pretty cool ;-)

Sehr schön,

Kapitän Michael Ballack mit Schnorres (so wollte ich ihn eigentlich schon immer sehen), Torwarttrainer “Randy” Andy Köpke mit Vollbart, Bastian Schweinsteiger im dicken Mantel nebst Seil und Rucksack - so hat man die Vertreter der deutschen Nationalmannschaft noch nicht gesehen. Vor dem Länderspiel am Mittwoch in Wien gegen Gastgeber Österreich drehte das Nationalteam in Groß-Gerau bei Frankfurt am Main einen neuen Spot mit DFB-Generalsponsor Mercedes-Benz. Schaut mal rein - ganznett muss man sagen.

DFB-Gipfelstürmer

So muss das doch einfach was mit dem EM-Titelgewinn werden !!

Männer,

es ist Super-Sunday !!! Wir Ihr Brust-behaarten sicherlich wisst, ist der Super Bowl das größte einzelne Sportevent der Welt. Auch die 42. Ausgabe des Spiels aller Spiele wird Rekorde brechen. Zum heutigen Feiertag möchte Euch Brossover daher einiges Wissenswertes zum Super Bowl XLII mitteilen:

  • Erste Bürgerpflicht:

Den Super Bowl im Fernsehen zu verfolgen ist in den USA erste Bürgerpflicht. Super Bowl XL zwischen den Pittsburgh Steelers und Seattle Seahawks sahen in den Vereinigten Staaten 141,4 Millionen Zuschauer im Fernsehen.Beim Super Bowl XLI zwischen den Indianapolis Colts und den Chicago Bears waren es 139,8 Millionen Zuschauer (darunter 42,2 Millionen Frauen). Beide Finalspiele zählen zu den drei meistgesehenen Sendungen der US-Fernseh-Geschichte. Interessantes Detail: Zur Teilnahme an der Präsidentschaftswahl 2004 fühlten sich weitaus weniger Leute verpflichtet (knapp 121,5 Millionen).

  • Konsum, Konsum, Konsum:

Anlässlich des Spiels finden auch 2008 voraussichtlich 7,5 Millionen Partys statt. 43,9 Millionen Gäste sollen dabei geladen sein. Auf der durchschnittlichen Super-Bowl-Party sind 17 Fans dabei, die Pizza-Dienste schieben Sonderschichten. An keinem anderen Tag im Jahr verbuchen sie mehr Umsatz, denn nach “Thanksgiving” ist der Super-Bowl-Sonntag der konsumträchtigste Feiertag. Geschätzt werden 14.500 Tonnen Chips und 4000 Tonnen Popcorn verschlungen.

  • Ein teurer Spaß:

Ein Super-Bowl-Besuch ist nichts für arme Schlucker. Die billigsten Tickets für die 42. Ausgabe kosten etwa 2700 Dollar, auf dem Schwarzmarkt noch viel mehr. Für bis zu 20.000 Dollar wechseln die Tickets den Besitzer. Und auch die Parkgebühren steigen in schwindelerregende Höhen. Für das Ticket sind 125 Dollar oder mehr fällig. Unser Favorit beim Super Bowl XLII: Das “Champions Circle”-Premium-Paket für 100.000 US-Dollar. Mit dabei sind zehn Tickets, ein Dinner mit einem Hall-of-Famer am Tisch, ein “Meet and Greet” mit Talkmaster Jay Leno und ein Überraschungsgeschenk.

  • Flimmerkiste:

Wer keine der begehrten Karten ergattern konnte, will das Spiel zumindest auf einem neuen HDTV-Gerät verfolgen. Schätzungen zufolge soll die Partie bei den Herstellern derartiger Flimmerkisten für einen Umsatzschub von 2,2 Milliarden Dollar gesorgt haben. Der übertragende TV-Sender nimmt während des Spiels pro 30-sekündigen Werbespot rund 2,7 Millionen Dollar ein.

  • Probleme mit der Klospülung:

Die US-Amerikaner sind dazu angehalten, ihre Toilettengänge über das Spiel zu verteilen. Wenn alle Fans zu Beginn der Halbzeitpause aufs Örtchen stürmten, bliebe das Spülwasser aus. Betroffen sind vor allem wasserarme Staaten.

  • Prämienflut:

Im Super Bowl geht es für die Spieler um weitaus mehr als Respekt. Zum Saison-Finale wird noch einmal mächtig abkassiert. Spieler des Sieger-Teams erhalten 78.000 US-Dollar Prämie, die Verlierer 40.000. Für den Gewinner entspricht das - umgerechnet auf die komplette Spielzeit - einem Minutenlohn von 1300 Dollar.
Bei einem Finalsieg hätten die Spieler der New York Giants in den Playoffs insgesamt 153.500 US-Dollar an Prämien eingestrichen. Bei den New England Patriots wären es “nur” 135.500 Dollar, denn sie durften in den Wild Card Games pausieren. Der Championship-Ring für die Gewinner ist weitere 5000 Dollar wert. 150 Stück werden im Siegerklub verteilt. Die Verlierer bekommen einen weniger prunkvollen Ring, der nur halb so viel wert sein darf wie der Championship-Ring.
Die Vince-Lombardi-Trophäe für den Meister wird übrigens auf 25.000 Dollar geschätzt.

  • Immer wieder Miami:

Die NFL kehrt gerne an Orte zurück, an denen es ganzjährig warm ist und der Super Bowl schon ein voller Erfolg war. Miami bzw. Süd Florida ist in dieser Hinsicht Spitzenreiter. Bereits neun Mal fand dort das Endspiel statt. Am 7. Februar 2010 wird wieder dort gespielt. Auch New Orleans beheimatete das Finale neun Mal. Es folgen Los Angeles (sieben Mal), San Diego und Tampa (je drei Mal). Nach Tampa/Florida geht es auch zum Super Bowl XLIII am 1. Februar 2009. Arizona ist zum zweiten Mal Austragungsort.

Also Männer, die ganze Schote wird heute nacht auf ARD ab 0:00 gezeigt. Mit Pausen wird uns das nächtliche Vergnügen insgesamt 4 Stunden lang bespaßen - und außerdem werden wir sicherlich keine Probleme mit der Klospülung haben ;-)

Cheers,

Brustus

Mein liebes “Stramme-Waden-Regiment”,
nach meinem heutigen Trainingslauf rund um den Griebnitzsee bin ich nun wohl endügltig in die internationale Spitze der Distanzläufer gestossen. Obwohl mir meine neue High-Tech-Lauf-Uhr nach meinem einstündigen Lauf satte 180 Heart-Beats-per-minute im Durchschnitt angezeigt hatte und mir von meinem Lauf-kollegen eindringlich geraten wurde mich mit so einer Zahl mal zum Arzt zu begeben, sehe ich zuversichtlich in meine ganz persönliche Zukunft des braun-gebrannten Waschbrettbauches.
Um dies auch wieder öffentlichkeitswirksam unter Beweis zu stellen, habe ich mich soeben zum Berliner Halbmarathon angemeldet - bei welchem ich eine Zeit von unter 01:45:00 anpeile. Recht schwierig, aber bei meinem explosiven und kraftvollen Laufstil alles andere als unmöglich.
Ich hoffe auf rege kompetitive Beteiligung und baue diesbezüglich besonders auf den lieben Pelzoperz (!!!), meine HPI-Dauerlaufkollegen Harry und Großkoffer, sowie meinen kleinen “technischen Direktor” Dirty Sanchez. Ihr anderen kann ich ebenso nur dazu anhalten mit mir gemeinsam in eine bessere Zukunft ohne Raubbau am eigenen Körper zu blicken ;-)
Cheerio,
Justus

Ich habe mich entschlossen auf Brossover ein wenig mehr auf meine Promotionsbemühungen einzugehen, das scheint mir doch ein wenig zu kurz gekommen zu sein in der letzten Zeit :-) . Daher jetzt schon einmal die Ankündigung auf zwei weitere interessante Interview mit prominenten Persönlichkeiten aus der IKT-Branche, die in kürze auf dem IT-Gipfelblog zu sehen sein werden.

Interview mit Dr. Matthias Gottwald

So waren wir am 22.10 zu Gast beim R&D Liason Officer der Bayer Schering Pharma AG, und am gestrigen Tage beim Geschäftsführer der IBM Deutschland Entwicklungs GmbH. Beide Interviews waren äusserst aufschlussreich und den Aufwand mit Sicherheit wert.

Falls Ihr Lust habt, schaut doch hier einmal in die bereits online gestellten Interviews. Dort sind auch das Grußwort unseres Institutsprofessors sowie die Nachrichtensendung “Gipfelnews” zu sehen.

Nachdem Sir Wolfson Westwind und ich vergangenes Wochenende unseren letzten Törn in diesem Jahr in den Wannsee gekreutzt haben, stellte sich mir natürlich die Frage wie ich meine kommenden Wochenende - zusätzlich zum ganz normalen Wahnsinn - mit dem gewissen “Etwas” gestalten sollte. Mit einem Gutschein von Schwesterherz Henrike war die Sache dann endgültig geregelt: Es sollte ein Helikopter-Rundflug mit dem wohlklingenden Namen “Berliner Mauer” am heutigen Samstag werden. Das interessante an der Sache ist dass mir in einmaliger Angelegenheit die Chance eröffnet wurde, den Heli selbst zu fliegen.

Heli-rundflug Berliner Mauer

Ich bin seit dem Sommer 63 zwar etwas aus der Übung, hab mir das aber ohne Weiteres zugetraut. Heute morgen kam dann aber leider ein Anruf der Tempelhofer Flugsicherung: Wie es scheint sind die Sicherheitskräfte des Flughafens noch damit beschäftigt einen nackt über die Rollbahn laufenden Wahnsinnigen namens Wulfgängbang einzufangen. Dem Herren sei Dank kenne ich diese Person nicht, was mir aber leider auch nicht die erhoffte Freigabe meines Fluges eingebracht hat. Nun wurde das Ganze um zwei Wochen vertagt. Da aufgehoben aber nicht aufgeschoben bedeutet, werde ich Euch dann beizeiten mit einem schönen kleinen Video von meinem Rotorblatt-Flug berichten.

Ich kann Euch aber nur dazu raten sich eines der Angebote von Air Service Berlin mal auszuprobieren - lasst es Euch doch einfach von Eurer Schwester schenken ;-) . Schaut einfach mal hier rein wenns Euch interessiert. Für die ganz Romantischen unter Euch ist das “Candle Flight Dinner” für schlappe 232 Euro zu empfehlen. Auch hierzu kann ich als Pilot gebucht werden :-)

Es grüßt,

der Justus

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